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Gewässer

Gewässer – über die Flüsse, Seen, Lagunen und Teiche der zauberhaften Insel Sardinien

Die längsten Flüsse der Insel sind der Tirso (152 km), der Flumendosa (127 km) und der Coghinas (115 km). Der Flumendosa ist der wasserreichste Fluss Sardiniens.

Schiffbar ist jedoch nur der Temo, welcher bei Bosa an der Westküste ins Meer mündet.

 

Der Fluss Cedrino, welcher in den gleichnamigen Stausee geleitet wird, wird übrigens von der bekannten Süßwasserquelle Su Gologone gespeist.

Im Sommer führen viele kleine Flüsse nach der langen Trockenzeit kein Wasser.

Auf Sardinien gibt es nur einen einzigen, natürlichen Süßwassersee: den Lago Baratz bei Alghero (Nordwesten). Bei den anderen Seen der Insel handelt es sich um künstliche Stauseen, wie den See Omodeo, Coghinas und den Seen Alto Flumendosa sowie Basso Flumendosa. Manche dienen nebst der Wasserversorgung auch der Energiegewinnung.

 

Besonders erwähnenswert sind die Lagunen und Teiche der Insel. Die meisten unterliegen dem Ramsar-Abkommen zum Schutz und der Erhaltung von international wichtigen Feuchtgebieten. Diese Salzseen sind Lebensraum zahlreicher Vögel, Fische, Krebstiere und Pflanzen. Der wohl auffälligste Bewohner ist der in Sardinien nunmehr ganzjährig lebende und hier nistende Rosaflamingo (fenicottero rosa).
In manchen Lagunen wird Fischzucht betrieben.
Insgesamt übersteigt die gesamte Fläche an Feuchtgebieten 12.000 Hektar, die wichtigsten und weitläufigsten sind:

der Stagno di Cabras (22 km²) an der Westküste,

der Stagno di Corru S’Ittiri, Stagno di San Giovanni e di Marceddì (18,04 km²) bei Arborea, Guspini, Terralba und Arbus an der Westküste,

der Stagno di Molentargius (16,22 km²) bei der Inselhauptstadt Cagliari im Süden,

 

der Stagno di Santa Gilla (13 km²) bei der Inselhauptstadt Cagliari im Süden,

der Stagno di Santa Giusta (8,4 km²) bei Santa Giusta und Oristano im Westen,

die Laguna di Mistras (4,5 km²) bei Cabras im Westen,

der Stagno di Porto Pino (3,4 km²) bei Sant´Annaresi und Teulada im Südwesten Sardiniens,

der Stagno di Sal´e Porcus (3,3 km²) bei Riola Sardo und San Vero Milis im Westen,

der Stagno di Tortolì (2,89 km²) bei Tortolì an der mittleren Ostküste,

die Laguna di Boi Cerbus (2,20 km²) bei Portoscuso im Südwesten,

der Stagno di San Teodoro (2,18 km²) bei San Teodoro, im Nordosten der Insel,

der Stagno di S’Ena Arrubia (1,87 km²) bei Arborea an der Westküste,

der Stagno di Cugnana (1,39 km²) bei Olbia im Nordosten,

der Stagno di Colostrai (1,37 km²) bei Muravera an der Südostküste,

der Stagno di Pilo (1,19 km²) bei Sassari im Nordwesten Sardiniens,

sowie der Stagno di Is Benas (1,1 km²) bei San Vero Milis an der Westküste.

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